Tschau Grillwürstli!So geht alternatives Grillieren

Langweilige Grillwürstli können wir nicht mehr sehen: Grillieren mal anders.

Mehr als Grillwürstli: So geht alternatives Grillieren

Je weiter die Grillsaison ins Land zieht, desto anspruchsvoller wird das Grillieren. Grillwürstli und Steaks haben wir schon genug gehabt. Es muss was Neues auf den Rost.

Die besten Alternativen zum klassischen Grillieren:

Süsskartoffeln vom Rost

Sie sind die süsseste Versuchung, seit es Knollen gibt. Und vielleicht die beste Idee, seit es BBQ gibt. Gegrillte Süsskartoffelscheiben eignen sich dabei sowohl als Beilage, als auch zum Überbacken (z.B. mit Feta).

Kleiner Tipp: Vor dem Grillieren sollten die Kartoffelscheiben gut mit Olivenöl bepinselt werden, damit sie gleichmässig garen und nicht verbrennen.

Flammkuchen für die Outdoor-Küche

Ob als Vorspeise zum Teilen oder als Hauptgericht: Flammkuchen mag einfach jeder. Kein Wunder: Die Möglichkeit ihn zu belegen reicht so weit wie die eigene Fantasie. Ob klassisch mit Speck und Zwiebeln oder mit allerlei Gemüse: Erlaubt ist, was schmeckt.

Wer den Flammkuchenteig nicht direkt auf den Grill legen will, legt eine Schicht Grillalufolie zwischen Teig und Rost.

Gemüse im Schlafrock

 

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Blätterteig ist nicht nur was für den Ofen, sondern vor allem auch für den Grill. Einfach rohen Blätterteig in dünne Streifen schneiden, das persönliche Lieblingsgemüse (zum Beispiel grünen Spargel) damit umwickeln und ab auf den Rost.

Grillsalat: Mehr als eine Beilage

Normalerweise isst man Salat zum Grillgut. Mit dieser Grillidee steigt der Salat hingegen von der schnöden Beilage zum Hauptgericht auf. Salat vom Grill ist eines der besten Grillrezepte der Saison.

Einfach einen Romanasalat halbieren und von beiden Seiten grillieren. Danach mit Olivenöl sowie Salz und Pfeffer würzen; fertig!

Frisch, frischer, Grillbrot

Wenn Brot so richtig frisch und warm ist, mögen wir es am liebsten. Kein Problem für echte Profi-Grillierer: Bereite einfach einen Brotteig deiner Wahl vor, gib ihn in eine kleine feuerfeste Backform und lass das selbstgemachte Prachtstück auf dem Grill zu einer schmackhaften Knusperkruste werden.

Aber Vorsicht: Grillbrot braucht lange. Wenigstens 40 Minuten solltest du rechnen.

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